Vancouver

Am letzten Tag, an dem ich noch einige Kilometer zu fahren habe, breche ich recht spaet auf. Die Strasse fuehrt weiter an der Horseshoe Bay entlang. Leider wird gerade jetzt die Strasse ausgebaut, so dass man recht wenig Platz hat. In Kombination mit den Dimensionen der kanadischen Trucks gefaeelt mir dieser Umstand nicht. Doch schon bald beginnen die Vororte Vancouvers. Ich nehme eine Nebenstrasse, die mehr oder weniger am Meer entlang fuehrt. Da ich Zeit habe, schaue ich noch ein wenig bei einem BMX Contest zu, an dem ich zufaellig vorbeikomme. Nach weiteren 10 Kilometern mache ich eine laengere Pause und lege mich etwas ans Meer.
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Als ich mich wieder auf den Weg mache, beginnt schon bald das eigentliche Stadtzentrum von Vancouver. Die Stadt ist super-radfahrerfreundlich. Ueberall sind Radwege, die auch gut beschildert sind. So komme ich bald in Downtown Vancouver an, wo ich mich in einer Jugendherberge, dem „Backpackers“ einloggen will. Leider ist hier nichts mehr frei. Also fahre ich den Marine Drive entlang Richtung Sueden. Am Jericho Beach finde ich schliesslich Unterkunft in einer anderen Jugendherberge. Von hier aus soll es nicht weit zum Strand sein, wo ich ja hauptsaechlich die naechsten zwei Tage verbringen will. Ausserdem ist es von hier aus nicht zu weit zum Flughafen von Vancouver, was wiederum hinsichtlich meiner Abreise praktisch ist.

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